Bioresonanzdiagnostik

Durch die Bioresonanz-Diagnostik wird ermittelt, welche Nahrungsmittel welche Nahrungsmittel für den Patienten gut verträglich sind und welche sich eher negativ auswirken.

Das sind häufig solche Nahrungsmittel, die für unerwünschte Gewichtsprobleme – zu viel oder zu wenig - verantwortlich sind. Aber auch zahlreiche Erkrankungen wie Diabetes mellitus, Fettsucht (Adipositas), Herz-Kreislauf-Erkrankungen, einige Formen von Krebs sowie chronische Entzündungsprozesse werden durch bestimmte Nährstoffe beeinflusst.

Folgendes Gedankenmodell soll den Zusammenhang erklären: Wenn ein Patient bestimmte Nahrungsmittel, die er unwissentlich nicht verträgt, zu sich nimmt, bleiben diese zu lange im Bauch, gären dort und es entstehen durch Fäulnisprozesse Gase, die berühmte "Luft im Bauch". Solche Nahrungsmittel können oftmals Grundnahrungsmittel wie Kuhmilchprodukte, Raffinadezucker, weiße Mehle und Obst sein, aber auch Alkohol.

Derart mit diesen „unverträglichen“ Nahrungsmitteln konfrontiert, versucht der Körper, diese Stoffe anderweitig loszuwerden.

Das kann über andere Schleimhautsysteme geschehen (z.B. über die Bronchialschleimhäute mit der Folge von spastischer Bronchitis oder Asthma bronchiale) oder über die Nasennebenhöhlen-Schleimhäute mit der Folge von Heuschnupfen.

Auch die Haut ist ein solches Entsorgungssystem, das bei Überbelastung mit Akne, Schuppenflechte, Kontaktekzemen oder Neurodermitis reagieren kann.

Rheuma ist ein Zeichen für unerwünschte Ablagerung von unverträglichen Stoffen aus der Nahrung. Hier hat der Körper die Stoffwechselschlacken in der Muskulatur, den Sehnen oder Bändern abgelagert.

Die beschriebenen Entgiftungsreaktionen der Organe belasten den Körper und führen zu Folgeerscheinungen wie Müdigkeit, Abwehrschwächen, allgemeiner Abgeschlagenheit und Leistungsminderung.

Ein weiteres Problem, bei dem eine entsprechende Beratung zur Ernährungsumstellung durch die Diplom-Oecotrophologin Carina Zähres helfen kann, ist die Beseitigung der Candida-Mykose, die, wenn vorhanden, einer Beseitigung der Unverträglichkeiten im Wege steht.

Viele Patienten leiden unter dem Befall mit diesem Hefepilz namens Candida albicans, der sich häufig im gesamten Magen-Darm-Trakt, also von der Mundhöhle bis zum After, aufhalten kann.

Doch wie ernährt man sich gesund? Wo bekommt man Brot ohne Hefe, wenn man Hefe nicht verträgt? Wer verkauft Wurst, in der mal kein Zucker enthalten ist, wenn Zucker nicht gut für einen ist? Auch hier können Carina Zähres und Dr. med. Volkher Zähres durch ihre Zusammenarbeit mit lokalen Erzeugern helfen, die bei der Herstellung ihrer Produkte auf die Dinge verzichten, die uns krank machen können.

 
 



 

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