Irisdiagnostik


Die Domäne der Irisdiagnose ist es, die Konstitution des Patienten zu erkennen, um so schon frühzeitig funktionelle, körperliche oder seelische Störungen aufzufinden.

Die Irisdiagnose stellt sicherlich eines der faszinierendsten, aber auch umstrittensten biologischen Diagnoseverfahren dar. Sie wurde - nach Beschreibung schon bei den Ägyptern der Antike sowie im 15. Jahrhundert - durch den ungarischen Arzt Dr. Ignaz von Peczely im 19. Jahrhundert vorgestellt und Anfang des 20. Jahrhunderts von den Naturheilkundlern Pastor Emanuel Felke und Wilhelm Zähres (Großvater von Dr. Volkher Zähres) weiterentwickelt.
 

Emanuel Felke
 
Wilhelm Zähres

Bei der Irisdiagnose betrachtet man durch ein spezielles Mikroskop die Iris, die Regenbogenhaut des Auges, und sucht sie nach Zeichen ab, die Hinweise auf Veränderungen im Gesamtorganismus geben.

Die Feststellung der Konstitution des Menschen ist besonders wichtig zur Erstellung eines homöopathischen Rezeptes (keine wirksame homöopathische Rezeptur ohne das spezifische Konstitutionsmittel). Zugleich ermöglicht die Irisdiagnose die oft schon sehr frühzeitige Erkennung von Krankheitsanfängen, lange bevor der Patient etwas verspürt.

Wichtig ist es anschließend, durch klinische Untersuchungen, Blutbilder, Ultraschall, EKG und andere diagnostische Maßnahmen den Hinweisen der Irisdiagnostik nachzugehen.

 

 



  Kontakt
  Impressum
  Praxisteam
  Carina Zähres
  Dr.med. Volkher Zähres
  Archiv / Downloads

Patienteninfo    
Aktuelle Patienteninfo (PDF)